Lange Zeit lag das Bürgerhaus Dachsenhausen, was Familienfeiern, Chorproben oder ähnliches betrifft, in einer Art Dornröschenschlaf. Doch mit den ersten Lockerungen kehrte auch so langsam wieder etwas Leben ein. Wie aber jeder weiß, lassen sich Staub und Schmutz von Pandemiebestimmungen nicht beeindrucken und setzen sich trotz Verbot überall dort ab, wo es ihnen gefällt. Hausmeister Wolfgang Obel bat uns um Hilfe beim großen Hausputz, der dringend von Nöten war und die ihm auch gerne gewährt wurde.
Es fanden sich ca. 15 Sängerinnen ein um den Fenstern wieder zum Durchblick zu verhelfen, blinde Gläser und mattes Geschirr zu spülen, Schränke auszuwischen und vieles mehr.
Da Hausputz ja bekanntlich hungrig und durstig macht, ließ wir es uns nicht nehmen, nach getaner Arbeit noch in gemütlicher Runde zusammen zu sitzen. Natürlich alles unter Beachtung der 3G-Regeln.
Zusammen sitzen, sich austauschen, Neuigkeiten zu erzählen und zusammen lachen! „Ach, wie haben wir das vermisst,“ darin waren sich alle einig,